HochzeitsfotografieHochzeit & Trauung

Hochzeitsfotografie

Der ganze Tag, vom Getting Ready bis zum Tanz — dokumentarisch begleitet, nicht durchinszeniert.

Was enthalten ist

  • 500 bearbeitete Fotos in einer privaten Onlinegalerie
  • Zehn Stunden Begleitung, Verlängerung stundenweise möglich
  • Vorgespräch mit Ablaufplan und Ortsbegehung
  • Alle Bilder zusätzlich in Schwarzweiß
  • Galerie innerhalb von drei Wochen, Vorschau in 48 Stunden

Portfolio

Hochzeitsfotografie — Portfolio

Bildbeispiele für Hochzeitsfotografie: 500 bearbeitete Fotos, ab 1.800 €.

Zu dieser Leistung

Zwanzig Samstage, und warum Sie früher buchen müssen, als Sie denken

Ab
1.800 €
Dauer
10 Stunden
Bearbeitete Fotos
500
Orte
12

Der deutsche Hochzeitsmarkt drängt sich auf etwa zwanzig Samstage im Jahr zusammen, zwischen Mitte Mai und Mitte September. An jedem dieser Tage ist jeder Dienstleister genau einmal vergeben, und deshalb ist der Rat, zwölf bis achtzehn Monate vorher zu buchen, keine Verkaufstaktik, sondern Arithmetik. Umgekehrt gilt: Ein Freitag im Juni oder ein Samstag im Oktober ist oft noch sechs Monate vorher frei, kostet dasselbe und hat das bessere Licht, weil die Sonne früher tief steht.

Zum Paket gehört ein Vorgespräch mit Ablaufplan, und das ist der Teil, der über den Tag entscheidet. Dabei wird festgelegt, wann die Paarbilder liegen — in der Regel nicht direkt nach der Trauung, sondern in der Stunde vor Sonnenuntergang, was bedeutet, dass das Essen vorher oder unterbrochen wird —, wo der Plan B bei Regen stattfindet, und wer die Gruppenaufstellung ansagt. Zehn Stunden Begleitung, fünfhundert bearbeitete Fotos, Vorschau in 48 Stunden und die vollständige Galerie innerhalb von drei Wochen.

Wer standesamtlich oder kirchlich heiratet, hat am Hochzeitstag einen weiteren Beteiligten mit eigenen Regeln. Was im Trauzimmer erlaubt ist, legt das jeweilige Standesamt fest, in der Kirche entscheidet die Gemeinde, und beides wird vor dem Tag schriftlich geklärt statt an der Tür. Die Gäste sind die andere Seite: Sie haben keinen Vertrag mit uns, und wer nicht auf Bildern erscheinen möchte, sollte das vorher sagen können — ein Satz in der Einladung genügt meistens. Wünschen Sie eine Trauung ohne Handys, sagen Sie das den Gästen selbst oder lassen es die Trauzeugen ansagen; aus dem Mund des Fotografen kommt diese Bitte schlechter an.

Der Weg zur Buchung ist kurz, der Weg zum Tag lang. Sie fragen über das Formular mit Datum und Ort an, wir melden uns telefonisch oder per E-Mail mit einem festen Betrag, und Sie bestätigen ihn in Textform. Was die Kosten verändert, steht vorher fest: zusätzliche Stunden, ein zweiter Fotograf für parallele Vorbereitungen an zwei Orten, eine schnellere Lieferung. Genehmigungsgebühren, etwa für ein Schlossgelände, stehen als eigene Zeile daneben. Später folgt das Vorgespräch mit Ortsbegehung. Die Hochzeitsfotos dürfen Sie privat ohne Einschränkung nutzen und mit Ihren Gästen teilen, und jede Aufnahme liegt zusätzlich in Schwarzweiß in der Galerie.

Häufige Fragen zu Hochzeitsfotografie

Wie früh sollten wir buchen?

Für einen Samstag zwischen Mai und September: zwölf bis achtzehn Monate. Das klingt übertrieben und ist es nicht — in Deutschland konzentrieren sich die Trauungen auf rund zwanzig Samstage im Jahr, und an einem davon ist jeder Dienstleister einmal vergeben. Für einen Freitag oder einen Termin außerhalb der Saison reichen oft sechs Monate.

Was passiert bei Regen?

Nichts, außer dass der Ablauf sich verschiebt. Zum Vorgespräch gehört ein Plan B für die Paarbilder, und der steht fest, bevor der Tag anfängt — eine Kirchenvorhalle, ein Hotelfoyer, ein Waldstück mit Kronendach. Was nicht funktioniert, ist am Morgen zu improvisieren, während vierzig Gäste warten.