Hamburg
Food- & Gastronomiefotografie · Hamburg
Kurz gesagt
Food- & Gastronomiefotografie in Hamburg — ab 380 €. 3 Stunden bei Ihnen oder in der Location mit einem geprüften Fotografen aus der Stadt, 30 bearbeitete Fotos (Galerie in fünf Werktagen). Der Preis steht vor der Buchung fest und ändert sich nicht.
Warum Food- & Gastronomiefotografie in Hamburg?
Foodfotografie in Hamburg hat mit einem Problem zu kämpfen, das weiter südlich kleiner ist: Die übliche Lücke zwischen Mittag- und Abendservice, grob zwischen fünfzehn und siebzehn Uhr, liegt im Winter bereits in der Dämmerung. Im Juni ist der Gastraum um diese Zeit hell, im Dezember nicht mehr. Wer Gerichte mit Tageslicht fotografiert haben möchte und einen Gastraum, der nach Tag aussieht, plant deshalb im Winter anders als im Sommer. Die zweite Hamburger Besonderheit ist die Küche selbst. Fisch und Meeresfrüchte, die hier oft auf der Karte stehen, verlieren auf dem Teller schnell an Glanz, und das bestimmt, in welcher Reihenfolge angerichtet und fotografiert wird.
Von April bis September funktioniert die klassische Lücke zwischen den Services mit Tageslicht. Zwischen November und Februar legen wir den Termin früher, direkt an das Ende des Mittagsservice, oder arbeiten mit eigenem Licht, das Tageslicht nachbildet. Viele Betriebe legen den Termin auf ihren Ruhetag. Neue Karten sollten rund zwei Wochen vor dem Druck fotografiert sein.
Wie läuft die Session in Hamburg ab?
Vorab stimmen wir die Liste der Gerichte ab, bis zu zwölf, und die Reihenfolge, in der die Küche sie schickt. Gerichte, die schnell ihren Glanz verlieren, kommen einzeln und werden sofort fotografiert, stabile Teller können warten. Der Tisch am hellsten Fenster wird zum Set. Zwischendurch entstehen Aufnahmen von Händen bei der Arbeit, vom leeren Gastraum und vom Team. Wir liefern Hoch- und Querformate für Karte, Website und Lieferdienste, insgesamt 30 bearbeitete Fotos innerhalb von fünf Werktagen.
Was ist im Paket enthalten?
Das Paket Food- & Gastronomiefotografie in Hamburg enthält: 30 bearbeitete Fotos; Bis zu zwölf Gerichte plus Raum- und Teamaufnahmen; Termin zwischen den Services gelegt; Hoch- und Querformat für Karte, Website und Lieferdienste; Galerie in fünf Werktagen. Nach der Session kommt nichts hinzu. Die Session findet drinnen statt, Genehmigungen für den öffentlichen Raum sind also kein Thema.
Häufige Fragen — Food- & Gastronomiefotografie in Hamburg
Wir haben nur im Winter Zeit. Sehen die Bilder dann dunkel aus?
Nein, wenn der Termin passt. Wir legen ihn direkt an das Ende des Mittagsservice, solange es draußen noch hell ist, und ergänzen bei Bedarf eigenes Licht, das wie ein Fenster wirkt. Nur der Gastraum mit Blick nach draußen sieht im Hamburger Dezember nach vier Uhr unweigerlich nach Abend aus.
Wie viele Gerichte sollte die Küche vorbereiten?
Höchstens zwölf, und jedes nur einmal, sorgfältig angerichtet. Doppelte Portionen sind nur für Gerichte sinnvoll, die schnell zusammenfallen, etwa Soufflés oder Schaum. Schicken Sie uns die Liste einige Tage vorher, dann planen wir die Reihenfolge so, dass die Küche nicht unter Druck gerät.
Fotografieren Sie auch Imbisse oder Marktstände?
Ja, der Ablauf ist ähnlich, nur kompakter. Bei einem Stand im Freien kommt das Wetter dazu, und in Hamburg bedeutet das einen Ausweichtermin oder ein Vordach. Wichtig ist auch hier, zwischen den Stoßzeiten zu fotografieren, damit keine Kundschaft warten muss.