Food- & Gastronomiefotografie in Berlin
Foodfotografie in Berlin bedeutet, mit sehr unterschiedlichen Küchen zu arbeiten: vom Imbiss mit Tresen zur Straße über das Café im Altbau bis zum Restaurant mit offener Küche und Tasting-Menü. Viele Berliner Lokale liegen im Erdgeschoss alter Mietshäuser, mit großen Schaufenstern zur Straße und tiefen, dunkleren Räumen dahinter. Das Tageslicht an den Tischen am Fenster ist für Gerichte oft ideal, während die hinteren Bereiche am Abend durch Lampen und Kerzen leben. Die Bilder werden an vielen Stellen gebraucht: auf der eigenen Website, bei Lieferdiensten, in Reiseführern und auf Social Media — jeweils in anderem Format. Deshalb planen wir nicht nur die Gerichte, sondern auch Raum, Team und Handgriffe, damit ein Satz entsteht, der alle diese Stellen abdeckt.
Der Termin liegt zwischen Mittag- und Abendservice, also etwa zwischen fünfzehn und siebzehn Uhr, wenn die Küche vorbereitet ist und der Gastraum leer. Restaurants, die nur abends öffnen, nutzen den späten Nachmittag vor dem Service. Im Winter reicht das Tageslicht dann nur noch bis halb vier, deshalb beginnen wir in den dunklen Monaten früher. Neue Karten sollten ein bis zwei Wochen vor dem Start fotografiert werden.
So läuft das Shooting ab
Vorab schicken Sie die Liste der Gerichte und die Reihenfolge, in der die Küche sie zubereiten kann. Vor Ort richten wir am hellsten Fenstertisch einen Platz ein, und die Teller kommen nacheinander aus der Küche, damit jedes Gericht frisch fotografiert wird. Zwischen den Tellern entstehen Bilder vom Anrichten, von Händen am Pass und vom Team. Zum Schluss folgen Aufnahmen des Gastraums, wenn die Tische eingedeckt und die Lampen an sind. Die 30 bearbeiteten Fotos erhalten Sie in Hoch- und Querformat innerhalb von fünf Werktagen.
Was enthalten ist
- 30 bearbeitete Fotos
- Bis zu zwölf Gerichte plus Raum- und Teamaufnahmen
- Termin zwischen den Services gelegt
- Hoch- und Querformat für Karte, Website und Lieferdienste
- Galerie in fünf Werktagen






