Boudoir in Berlin
Ein Boudoir Shooting in Berlin findet immer in einem geschlossenen Raum statt, und die Wahl dieses Raumes ist die wichtigste Entscheidung. Viele entscheiden sich für die eigene Wohnung: Altbauzimmer mit hohen Fenstern und Dielenboden geben weiches Seitenlicht und eine Umgebung, in der man sich ohnehin sicher fühlt. Andere möchten bewusst einen neutralen Ort und buchen dafür ein Hotelzimmer, in dem niemand aus dem Alltag hereinkommt. Beides funktioniert, solange der Raum Tageslicht hat und nicht einsehbar ist — in einer dicht bebauten Stadt mit Hinterhöfen und gegenüberliegenden Fenstern ein Punkt, den wir vorher prüfen. Unabhängig vom Ort gilt: zwei Stunden in Ihrem Tempo, eine Begleitperson ist jederzeit willkommen, und schriftlich ist festgehalten, dass kein Bild veröffentlicht wird.
Die Tageszeit richtet sich nach dem Fenster. Nach Osten ausgerichtete Räume sind am Vormittag am schönsten, nach Westen ausgerichtete am Nachmittag. Im Winter liegt das beste Licht zwischen elf und vierzehn Uhr. Viele wählen einen Werktag, weil Nachbarn und Mitbewohner dann seltener zu Hause sind. Für Hotelzimmer lohnt sich ein Termin kurz nach dem Check-in am frühen Nachmittag.
So läuft das Shooting ab
Bevor der Termin feststeht, sprechen wir über Ihre Vorstellungen, Grenzen und die Frage, welche Kleidung Sie mitbringen. Am Tag selbst beginnen wir angezogen, mit Porträts am Fenster, und steigern uns nur so weit, wie Sie es möchten. Zwischendurch zeigen wir Ihnen einige Aufnahmen am Bildschirm, damit Sie sehen, wie die Bilder wirken. Fenster zum Hof sichern wir mit einem Vorhang oder einer Stellwand. Die 30 bearbeiteten Fotos liegen danach in einer passwortgeschützten Galerie, auf die nur Sie Zugriff haben.
Was enthalten ist
- 30 bearbeitete Fotos
- Zwei Stunden, geschlossenes Set
- Begleitperson jederzeit willkommen
- Schriftliche Vereinbarung zur Verwendung — Standard ist: keine
- Passwortgeschützte Galerie, nur für Sie






