Food- & Gastronomiefotografie in Köln
Ein Foodfotograf in Köln hat es mit zwei sehr unterschiedlichen Gastronomien zu tun. Auf der einen Seite stehen die Brauhäuser mit Kölsch in der Stange, dunklem Holz und Gerichten, die eher deftig als fotogen sind. Auf der anderen die Küchen in Ehrenfeld, in der Südstadt und im Belgischen Viertel, die mit hellen Räumen und angerichteten Tellern arbeiten. Beide brauchen Bilder, die zum Laden passen, und das heißt vor allem: kein Einheitslook. Ein Halve Hahn soll nicht aussehen wie aus einem Sternerestaurant, und eine feine Karte nicht wie aus der Kantine. Wir fotografieren in Ihrem Raum, mit Ihrem Geschirr und in dem Licht, das Ihre Gäste auch sehen, ergänzt nur dort, wo es fehlt.
Klassisch liegt der Termin zwischen Mittag- und Abendservice, etwa von fünfzehn bis siebzehn Uhr. Viele Kölner Brauhäuser haben aber durchgehend geöffnet; dort funktioniert der Vormittag vor der Öffnung besser. Für eine neue Karte planen Sie zwei bis drei Wochen vor dem Start, damit Website und Lieferdienste rechtzeitig aktualisiert werden. In der Karnevalswoche und rund um große Messen sind die meisten Küchen zu voll für einen ruhigen Termin.
So läuft das Shooting ab
Wir kommen mit Licht, bauen an einem Tisch in Fensternähe auf und sprechen mit der Küche die Reihenfolge der Gerichte ab. Jeder Teller wird frisch angerichtet und sofort fotografiert, bevor Soßen verlaufen oder das Kölsch seinen Schaum verliert. Zwischen den Gerichten entstehen Aufnahmen vom Gastraum und vom Team bei der Arbeit, nur so lange, wie der Ablauf es zulässt. Bis zu zwölf Gerichte in drei Stunden sind realistisch, wenn die Küche vorbereitet ist. Die 30 bearbeiteten Fotos in Hoch- und Querformat kommen innerhalb von fünf Werktagen.
Was enthalten ist
- 30 bearbeitete Fotos
- Bis zu zwölf Gerichte plus Raum- und Teamaufnahmen
- Termin zwischen den Services gelegt
- Hoch- und Querformat für Karte, Website und Lieferdienste
- Galerie in fünf Werktagen






