Freie Trauung in Heidelberg
Eine freie Trauung in Heidelberg fotografieren zu lassen heißt meist, eine Zeremonie mit Blick auf Schloss, Neckar oder die Hänge der Bergstraße zu planen. Genau dieser Blick bringt ein Lichtproblem mit sich. Das Schloss liegt im Süden der Altstadt, und wer es hinter sich haben will, setzt die Gäste mit Blickrichtung Süden — also am Nachmittag gegen die Sonne. Die Ortsbegehung vorab gehört deshalb zur Leistung: Sie klärt, wie Brautpaar und Stühle ausgerichtet werden, wo um sechzehn Uhr Schatten liegt und wohin man bei Regen ausweicht. Im Umland, etwa in Weinheim oder Neckargemünd, gelten dieselben Fragen, nur mit anderen Hängen und anderer Himmelsrichtung.
Draußen sollte die Zeremonie nicht vor sechzehn Uhr beginnen, im Hochsommer eher später, weil das Neckartal an heißen Tagen windstill ist und Gäste in der Sonne leiden. Späte September- und Oktobertermine haben weicheres Licht und kühlere Luft. Planen Sie für Samstage in der Saison zwölf Monate Vorlauf ein und legen Sie die Ortsbegehung möglichst zur geplanten Uhrzeit.
So läuft das Shooting ab
Die Ortsbegehung findet einige Wochen vorher zur gleichen Tageszeit wie die Zeremonie statt. Am Hochzeitstag ist der Fotograf ab dem Aufbau da und fotografiert Dekoration und Ort, solange er noch leer ist. Während der Zeremonie wechselt er zwischen dem Mittelgang und einer Position hinter dem Traupaar, sodass die Gesichter der Gäste sichtbar werden. Danach folgen Empfang, Gruppenbilder im Schatten und Paarbilder, wenn das Licht tiefer steht. Die sieben Stunden enden nach der ersten Stunde der Feier; die Galerie mit 350 Fotos kommt innerhalb von zwei Wochen.
Was enthalten ist
- 350 bearbeitete Fotos
- Sieben Stunden Begleitung ab dem Aufbau
- Zeremonie, Empfang und die erste Stunde der Feier
- Ortsbegehung vorab, inklusive Lichtplanung nach Tageszeit
- Galerie innerhalb von zwei Wochen






